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Meet the team: Luc Richner

Juni 15, 2021 | Category : Ökosystem | Posted By : Lorenz Minks

Hinter jedem erfolgreichen Unternehmen steht ein motiviertes Team von Menschen, die zusammen an der Front sitzen und die Vision Tag für Tag voranbringen. Wir freuen uns und sind stolz, mehr über die Kreativen, das Technikteam und das generelle Ökosystem von Menschen zu teilen, die CANNAVIGIA zu dem machen, was es heute ist.

Heute präsentieren wir Ihnen stolz unseren CEO und Gründer Luc Richner.

Luc ist ein Entrepreneur mit mehr als 12 Jahren Erfahrung im Aufbau und Management von Unternehmen in verschiedenen Branchen in Europa, dem Nahen Osten und Südostasien. Er war in den Bereichen Logistik, Möbel, Veranstaltungen, Gastgewerbe und Technologie zuhause und hat gerade den ersten Jahrgang des Executive MBA in Digital Leadership an der Fachhochschule für Betriebswirtschaftslehre der HWZ in Zürich absolviert. Als Co-Founder und CEO von Cannavigia setzt er die Strategie und Vision der Vigia AG um und ist aktiv im Sales & Marketing.

Luc, was sind Deine Aufgaben bei Cannavigia?

Ich sorge dafür, dass alle immer glücklich und motiviert sind.. (lacht). Spaß beiseite, da wir ein Start-up sind, tragen wir im Moment alle mehrere Hüte. Eine meiner zentralen Aufgaben ist es, das Schiff in die richtige Richtung zu lenken und die langfristige Vision auf Kurs zu halten, mit Stakeholdern in Kontakt zu treten, das Team auszubauen, das Netzwerk zu stärken und die Vertriebs- und Marketingabteilung zu leiten. Auf der Softwareentwicklungsseite bin ich verantwortlich für das, was wir „Modul Marketing: Kundenbindungs-Modul“ nennen, wo wir unseren Kunden eine Plattform bieten, um die gesammelten Daten mit wiederum ihren Kunden oder Patienten zu teilen.

Was ist Dein Lieblingsfeature von Cannavigia und warum?

Die Kundenbindungs-Funktion, mit der Sie alle gesammelten Daten während Kultivierung und Weiterverarbeitung über einen QR-Code auf dem Endprodukt mit dem Verbraucher teilen können. Die Möglichkeit, mit einem Kunden nach dem normalen Kundenlebenszyklus in Kontakt zu treten, ist ein großer Mehrwert im Consumer-Bereich und eine Notwendigkeit im Pharmabereich. Die Möglichkeit, wertvolle Produktinformationen auf Chargenebene teilen zu können, trägt meiner Meinung nach zu den Nachhaltigkeits- und Transparenzbemühungen unserer Kunden bei.

WAS IST DIE AUFREGENDSTE ENTWICKLUNG, DIE DU IM LETZTEN JAHR MIT CANNAVIGIA ERLEBT HAST?

In den letzten 12 Monaten haben wir das Kultivierungsmodul (GACP) in verschiedenen Ländern auf drei Kontinenten sehr erfolgreich ausgerollt. Es war super spannend zu sehen, mit welcher Anpassungsfähigkeit die Software implementiert wird und welchen Mehrwert sie unseren Kunden bringt. In der Qualitätskontrolle haben wir es normalerweise mit einer sehr speziellen Art von Leuten zu tun und wenn man in diesem Fall einen Qualitätsmanager für ein neues Projekt oder eine neue Software begeistern kann, fühlt es sich wirklich so an, als hätten wir etwas richtig gemacht.

Wo siehst Du die Entwicklung der Cannabisindustrie und warum sind Transparenz und Compliance Deiner Meinung nach so wichtig für die Zukunft dieser Branche?

Ich sehe, dass die Cannabisindustrie derzeit eine sehr interessante Phase in einer aufstrebenden boomenden Branche durchläuft. wir mussten die erste Welle überhöhter Preise angleichen und durchlaufen gerade die zweite Korrektur. Der Wettbewerb wird stärker und Preissensibilität ist entscheidend. In diesen Zeiten der Konsolidierung und/oder des Aufbaus starker Lieferketten und Liefernetzwerke sehe ich einen großen Bedarf für Unternehmen, entweder mit unserer oder mit einer der konkurrierenden Software zu arbeiten. So oder so glaube ich, dass zukunftsorientierte Unternehmen dieser Branche eher früher als später mit einer Compliance-Software oder Track-and-Trace-Lösung arbeiten werden.

Was unternimmst du gerne in Deiner Freizeit?

In meinem „früheren Leben“, wo ich auf Bali lebte, hätte ich eine einfache Antwort gehabt: Meine Hunde, Surfen, Freitauchen, Speerfischen, Reisen, Ausgehen oder einfach nur die Wildnis erkunden. Zurück in der Schweiz steht der Spaß weniger im Zentrum der Gesellschaft, aber Netzwerken, Kunst, Snowboarden, Bootfahren, draußen sein und Zeit mit Freunden zu verbringen, machen das wieder wett.

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